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Einen Fintech-Giganten auf das Zeitalter der KI-Suche vorbereiten
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Da generative KI die Art und Weise verändert, wie Menschen online Informationen entdecken und nutzen, sind Marken gezwungen, neu zu überdenken, wie sie sichtbar, vertrauenswürdig und wettbewerbsfähig bleiben.
Auffindbarkeit im Bereich der Generative Engine Optimization (GEO) erfordert, dass Marken Inhalte mit einem starken SEO-Fundament veröffentlichen – gestützt durch Systeme, Governance und strategische Klarheit, um konsistent und über alle relevanten Plattformen hinweg verlässliche Antworten zu liefern.
Ein führendes Finanzdienstleistungsunternehmen hat diesen Wandel frühzeitig erkannt. Da das Unternehmen in einer stark regulierten, schnelllebigen Branche agiert, war klar: Um in diesem neuen Umfeld zu gewinnen, brauchte es einen präziseren Blick auf das aktuelle Content-Ökosystem und einen intelligenteren Plan für die Zukunft.
DEPT® wurde hinzugezogen, um zu analysieren, wo das Unternehmen bereits gut aufgestellt war, wo strukturelle Barrieren die zukünftige Sichtbarkeit einschränken könnten und was nötig ist, um weiteres Wachstum zu fördern.
Erste On-Site Optimierungen verbessern bereits, wie die Marke in KI-gestützten Suchergebnissen ausgespielt und zitiert wird. Parallel dazu wurde eine strategische, mehrphasige Roadmap entwickelt, um die Marke von einem traditionellen Content-Modell zu einem ganzheitlichen, zukunftsfähigen Ansatz für digitale Autorität zu führen.
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30k
KI-Zitate
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82,8 %
Durchschnittliche Markenzitierungsrate im Google KI-Modus
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91 %
Positive Stimmung bei markenneutralen Prompts
Die GEO-Reife im gesamten Content-Ökosystem bewerten
Marken treten in einen neuen Sichtbarkeitskampf ein, der weit über gute Rankings in der klassischen Suche hinausgeht. Der entscheidende Vorteil bei der Auffindbarkeit liegt nun darin, die bevorzugte und vertrauenswürdige Quelle hinter den Antworten von Sprachmodellen (LLMs) zu sein.
Dieser Wandel ist besonders in komplexen Branchen von Bedeutung, in denen es auf Präzision ankommt. Veraltete oder widersprüchliche Informationen können hier schnell das Vertrauen der Kunden zerstören oder echte geschäftliche Risiken schaffen. Für diesen Kunden war es entscheidend, sein Content-Ökosystem darauf zu optimieren, LLM-Zitierungen mit verifizierten Echtzeit-Antworten zu stützen.
DEPT® führte eine tiefgehende, GEO-fokussierte Analyse durch, um zu bewerten, wie gut das Content-Ökosystem des Kunden auf diese neue Realität vorbereitet war. Anstatt nur einzelne Seiten oder isolierte Content-Silos zu betrachten, untersuchten wir die zugrunde liegenden Systeme, die steuern, wie Fachwissen durch das Unternehmen fließt und an den Markt getragen wird.
Das bedeutete: Audits von Workflows, Governance, Tools und Content-Operations über wichtige Teams hinweg. Wir haben analysiert, wie Wissen erstellt, geprüft, aktualisiert und verteilt wird, wo Reibungsverluste das System verlangsamen und wie gut das aktuelle Modell aufgestellt ist, um eine verlässliche, konsistente Sichtbarkeit in KI-gesteuerten Umgebungen zu gewährleisten.
Eine Roadmap für die Zukunft entwickeln
Die Analyse zeigte: Es gibt starke Teams, tiefes Fachwissen und einen beträchtlichen Content-Fußabdruck. Doch die Strukturen, die dieses Ökosystem stützen, waren nicht für moderne Suchgewohnheiten und maschinenlesbare Autorität ausgelegt.
1. Die Marke brauchte eine Wissensarchitektur, nicht einfach nur mehr Content.
Das digitale Ökosystem des Kunden umfasste mehrere Plattformen, Geschäftsbereiche und Publishing-Umgebungen, die jeweils unterschiedliche Nutzerintentionen bedienten. Aus organisatorischer Sicht war das sinnvoll, führte aber auf der Wissensebene zu Fragmentierung. Kerninformationen wurden über verschiedene Domains verstreut, anstatt zentral als sogenannte “Entities” (Wissenseinheiten) verwaltet zu werden. Das erhöhte das Risiko von Inkonsistenzen, doppeltem Pflegeaufwand und verwässerten Autoritätssignalen in KI-generierten Antworten.
Die Lösung von DEPT® bestand darin, eine zukünftige Architektur zu definieren, die das Wissen von der Darstellung trennt. Anstatt wichtige Informationen als immer wieder kopierten Seitentext zu pflegen, empfahlen wir den Wechsel zu einem entitätsbasierten Modell – gestützt durch strukturierte Inhalte, zentrale Governance und wiederverwendbare Module.
In der Praxis bedeutet das eine “Headless” Content-Ebene, die freigegebenes Wissen in verschiedene Anwendungen ausspielen kann, ohne es jedes Mal neu erstellen zu müssen. In Kombination mit dem bestehenden Knowledge Graph ermöglicht dies der Marke, Informationen nur einmal zu aktualisieren, überall zu verteilen und saubere Signale für KI-Zitierungen zu schaffen.
2. Das Workflow-Modell war für eine hochriskante Branche zu manuell.
Die Analyse zeigte, dass die Last von Informationsänderungen auf einzelnen Personen lag, anstatt vom System aufgefangen zu werden. Isolierte Teams mussten betroffene Seiten manuell identifizieren, Änderungen durch separate Freigabeprozesse leiten und die Inhalte überall einzeln neu veröffentlichen. Dieses Modell ist teuer, langsam und fehleranfällig. Kommen saisonale Nachfragespitzen und regulatorische Änderungen hinzu, wird es kaum noch tragbar.
DEPT® entwarf ein robusteres Workflow- und Governance-Modell. Dazu gehörten eine zentrale Erfassung, klarere Zuständigkeiten, gebündelte Experten-Reviews sowie eine Workflow-Orchestrierungsschicht, die manuelle Absprachen via Tabellen und Slack ersetzt.
Zudem haben wir empfohlen, die Freigabeprozesse wo immer möglich von der Page Ebene auf die Entity Ebene zu verlagern. Das verwandelt die Prüfung durch Fachexperten von einem Bottleneck in einen skalierbaren Prozess, der Geschwindigkeit bringt, ohne an Sorgfalt einzubüßen.
3. Das Mess-System musste widerspiegeln, wie in KI-Umgebungen tatsächlich Sichtbarkeit erzielt wird.
Die bisherige Messlogik des Kunden basierte noch auf kanalspezifischer Performance: Traffic, Rankings und klassische SEO-Metriken.
Diese KPIs sind zwar weiterhin wichtig, erfassen aber nicht, ob eine Marke innerhalb KI-generierter Antworten häufiger zitiert oder als Autorität wahrgenommen wird. GEO stellt eine andere Frage: Nicht nur, ob ein Nutzer klickt, sondern ob die Marke in dem Moment einbezogen, korrekt dargestellt und als vertrauenswürdig eingestuft wird, in dem die KI die Antwort generiert.
DEPT® empfahl eine Weiterentwicklung der Metriken. Das Zukunftsmodell verlagert den Fokus auf Signale wie die Präsenz in KI-Antworten, Konsistenz über Touchpoints hinweg und den “Share of Voice” bei LLMs. Hinzu kommen operative Indikatoren wie die Zeit bis zur Aktualisierung und die Dauer von Review-Zyklen. Dies gibt dem Kunden ein umfassenderes Bild seiner GEO-Reife.
Von schnellen Erfolgen zur langfristigen Autorität
Diese Arbeit verschaffte dem Kunden ein klares Verständnis davon, was nötig ist, um in einer KI-vermittelten Landschaft dauerhafte Autorität aufzubauen – und einen konkreten Plan, wie man dorthin gelangt.
Die erste Dynamik ist bereits sichtbar. On-Site Performance-Optimierungen haben anfängliche Gewinne bei der KI-Sichtbarkeit und Markenpräsenz gebracht.
Bisherige Ergebnisse umfassen fast 30.000 KI-Zitierungen, eine Markennennungsrate von 58 % mit einem Wachstum von 8 % im Monatsvergleich, eine durchschnittliche Marken-Zitierrate von 82,8 % im Google KI Modus und 91 % positive Tonalität bei generischen Suchanfragen (Non-Brand Prompts).
Die umfassenden Empfehlungen bilden das Fundament einer phasenweisen Roadmap. Sie soll dem Kunden helfen, sich von kurzfristigen Optimierungen hin zu einem skalierbaren, zukunftsfähigen GEO-Betriebsmodell zu entwickeln.
Die ersten Ergebnisse zeigen, was eine stärkere On-Site Performance schon heute bewirken kann. Die Roadmap zeigt auf, was als Nächstes möglich wird: ein einheitlicheres Content-Ökosystem, ein stärkeres Wissensfundament und ein System, das darauf ausgelegt ist, langfristig konsistente Sichtbarkeit, Vertrauen und Zitierfähigkeit zu sichern.