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Digital Marketing January 24, 2020

Daten & Empathie

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Unser Statement ist: Für eine sinnvolle Interpretation von Daten, sollten diese mit Empathie d.h. unter einem qualitativen Aspekt betrachtet werden. Heutzutage können wir so viele Daten wie nie zuvor generieren. Damit schaffen wir uns jedoch auch Hindernisse bei ihrer Interpretation. Daten sind aus dem Leben (heraus-) genommene Informationen. Deshalb können sie für sich stehend nicht das komplette Bild liefern. Damit sich die Puzzleteile zusammenfügen, brauchen wir Empathie.

Was ist Empathie?

Starten wir mit einer kurzen Definition: Empathie ist die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden. Dabei wird meist unterschieden zwischen dem emotionalen Mitfühlen und Miterleben einerseits und dem reflektierenden Nachvollziehen und Einfühlen mit emotionaler Distanz andererseits.

Was bedeutet das für das Online Marketing?

Während uns Daten viele einzelne Antworten liefern, erhalten wir unter Einsatz von Empathie die Story dahinter. Für sich alleine stehend sind Daten oberflächlich und nicht generalisierbar. Wir erfahren aus puren Fakten nicht die Gründe und Zusammenhänge dahinter. Es gilt, hinter Daten den User zu erkennen. Von guten Ratschlägen kommen wir nun zu einem guten Case, um die Tipps im Kontext zu demonstrieren.

Verschiedene Customer Journeys

Dem oben geschilderten Problem begegnete Dept bei der Analyse von Customer Journeys in einem Online Store. Schnell wurde klar, dass keine der Customer Journeys der anderen glich. Deshalb musste man die Aufgabe von einer qualitativen Seite angehen. 

Die erneute Analyse ergab nun ein klares Muster: Die Kunden waren entweder themen- oder produktorientiert. Beim Stöbern & Entdecken oder beim zielgerichteten Einkaufen. Die ersteren fanden Eingang in die Seite über das Magazin und hatten am Ende ihrer Customer Journey einen beträchtlichen Warenkorbwert. Die letzteren hatten eine kürzere Verweildauer und ihr Warenkorbwert blieb beim geplanten Einkauf. Nun konnte mit diesem Wissen, eine gezielte Content-Kampagne gestartet werden, die den Käufern je nach Bedarf Inspiration oder passende ergänzende Angebote bot. So konnte der Umsatz des Online Stores erheblich gesteigert werden.

FRAGEN? WIR SIND HIER, UM ZU HELFEN!

Hoppla!

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