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Von unseren Depsters Januar 12, 2018

Drei Schritte zum Erfolg auf Amazon

Emerce Performance

Obwohl zahlreiche Marken die Bedeutung von Amazon im E-Commerce erkannt haben und mit dem Handelsriesen zusammenarbeiten, schöpfen sie das gebotene Potenzial häufig nicht vollkommen aus. Was können Markenhersteller also tun, um sich besser zu positionieren?

Marktanalyse auf Amazon

Als Grundlage aller Aktivitäten auf Amazon sollte immer eine fundierte Analyse des eigenen Sortiments, der Marktsituation und der Konkurrenz dienen. Hierbei wird  schnell klar, welche Produkte in den Fokus rücken sollten, welche Nischen besonders hohes Potenzial bieten und an welchen Schrauben in der Produktdarstellung gedreht werden muss, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Fehlt diese tiefgehende und aufwendige Analyse sowie Recherche, verpuffen alle Maßnahmen und somit auch die aufgewendete Zeit.

CONTENT-OPTIMIERUNG AUF BASIS TIEFGREIFENDER KEYWORD-RECHERCHE

Sobald ein sinnvolles Konzept gefunden wurde, wie das Sortiment auf Amazon optimal ausgesteuert werden kann, beginnt die tatsächliche Optimierungsarbeit. Aber auch hier gilt, dass einem mit purem Aktionismus nicht geholfen ist. Die Optimierung des Contents muss zwingend auf einer äußerst detaillierten Keyword-Recherche fußen. Andernfalls wäre es wieder eine Verschwendung von Ressourcen. Ziel der Recherche ist es alle Traffic- und Long Tail Keywords ausfindig zu machen und so das Sortiment so breit wie möglich auf Amazon aufzustellen.

Wenn das Keyword-Set steht, geht es an die Content-Kreation. Hierbei liegt die Kunst darin, die relevanten Keywords in Titel und Bulletpoints einzubetten, aber gleichzeitig dafür zu sorgen, dass der Content stets Conversion-freundlich bleibt. Dies ist ein Balanceakt und erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl und Know-how.

MARKETING AUF AMAZON

Amazon bietet eine Vielzahl an Marketingmöglichkeiten, wobei Sposnored Ads (ehemals Amazon Marketing Services, kurz AMS) besonders in der Startphase hervorzuheben sind. Auch hier ist es von hoher Bedeutung nicht einfach ohne Sinn und Verstand Kampagnen zu schalten, sondern diesen Schritt wirklich erst dann einzuleiten, wenn man über Premium-Content verfügt. Schaltet man Sponsored Ads ohne optimierten Content, verpufft auch dieser Effekt und verursacht darüber hinaus auch noch Kosten. Denn:  Jeder Klick kostet. Landet ein Kunde auf der Produktseite, kauft aber das Produkt nicht, da es entweder irrelevant oder nicht überzeugend ist, wurde das Geld verschenkt.

Die Aussteuerung der Sponsored Ads Kampagnen sollte immer auf den Resultaten der ersten zwei beschriebenen Schritte basieren und permanent nachgesteuert werden. Nur so stellt man sicher, den kosteneffizientesten Umsatz zu generieren.

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