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Arla

Wie digital verbessert Laktose-intolerante Leben

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48%
Erhöhung der Suchanfragen
70%
engagierte Nutzer

Wenn Sie an Milch denken, kommt Ihnen wahrscheinlich Arla in den Sinn. Mit etwa 12.500 verbundenen Milchbauern ist die Marke auf vielen Verpackungen im Supermarkt sichtbar. Die Niederlande ist zweifellos das Land der Milchprodukte. Da könnte man meinen, jeder mag sie gerne. Das ist allerdings nicht der Fall. —- Die folgenden Punkte führten zum Erfolg.

Die Sensibilität des Themas und die technologischen Grenzen stellten eine große Herausforderung dar, um die Zielgruppe mit den richtigen Online-Inhalten zu verbinden. Wir haben uns wieder der klassischen Feldarbeit zugewandt, um eine logische Strategie zu entwickeln. In Anbetracht der Sensibilität des Themas war eine intelligente und subtile Herangehensweise an die Zielgruppe unerlässlich.

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Das Erreichen der relevanten Zielgruppe über das Google Displaynetzwerk (GDN) unterliegt Einschränkungen in Bezug auf Gesundheit. Google gestattet es nicht, Einzelpersonen über Cookies zu folgen, wenn es sich um vertrauliche Informationen handelt. Dies bedeutet, dass Sie auf solche Weise nicht zielgerichtet wiedervermarkten können. Dies bedeutet, dass uns nicht alle Targeting-Optionen wie Affinitäts-Targeting, Remarketing und Display Select Keyword zur Verfügung standen. Gleichzeitig ist eine zielgruppengenaue Zielgruppenansprache wichtig, gerade weil das Thema so sensibel ist.

Die Kampagne richtet sich an Niederländer, die (vermutlich) laktoseintolerant sind. Indem wir relevante Informationen in Mikromomente während der Laktose-Intoleranz-Reise anbieten, geben wir der Zielgruppe das Gefühl, dass wir ihnen einen Service bieten, anstatt sie durch eine aggressive Marketingstrategie zu erreichen. Mikromomente sind entscheidende Touchpoints in der Laktose-Intoleranz Journey. In diesen Momenten ist die Zielgruppe am empfänglichsten für Informationen oder – in diesem Fall – Produkte, die Arla anbietet.

Das Zielgruppen-Targeting im GDN wurde an die spezifischen Phasen der Laktose-Intoleranz-Journey angepasst. Wir haben dies durch eine intelligente Kombination der verfügbaren Lösungen (Placement-Targeting mit Keyword- und Themen-Targeting) erreicht und anschließend basierend darauf optimiert, welche Kombinationen in welcher Phase der Customer Journey die beste Benutzerinteraktion ergeben.

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Die folgenden Punkte führten zum Erfolg

  • Was – relevante (einzigartige) Inhalte anbieten: Die Kombination aus dem Wissen von Arla und Google Search (Such-) Daten. Durch die Kombination von kontextbezogenen Erkenntnissen und der Analyse des Online-Verhaltens auf der Website wurde eine Grundlage für Daten geschaffen, auf denen wir die Inhaltsstrategie überarbeiten konnten.
  • Wie – zur richtigen Zeit und am richtigen Ort: Durch kontextuelles Targeting und Placement-Targeting, um die relevanten Inhalte direkt im Mikro-Moment anzubieten, erlebt die Öffentlichkeit einen außergewöhnlichen Service.
  • Die Punkte verbinden: Um all diese Facetten zu verbinden, haben wir ein Modell entwickelt, das die Customer Journey mit den wichtigsten Mikro-Momenten, Online-Kanälen und Inhalten visualisiert.

Wir haben die Display-Kampagne im März gestartet. Seitdem haben wir einen starken Anstieg der Suchanfragen nach “Arla Lactofree”, und zwar um 48% im Vergleich zu den ersten beiden Monaten dieses Jahres verzeichnet, während die Suche nach dem allgemeinen Begriff “Laktose” seit März zurückgegangen ist. Dies lässt den Schluss zu, dass der Anstieg des Suchvolumens für die Marke nicht mit dem Suchvolumen für allgemeine Begriffe in Bezug auf Laktose zusammenhängt. Seit dem Start hat sich nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Besuche auf der Website erheblich verbessert. Diese Zahlen bestätigen, dass wir unsere Kampagne nutzen, um die richtige Zielgruppe anzusprechen und zu unterstützen.

Diese Leute wissen alles über dieses Projekt