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10 Positionen zu KI und ihre Bedeutung für Marken und Agenturen

10 perspectives on AI featured

Datum
3 Februar 2023

KI hat sich in rasantem Tempo entwickelt

Von DALL-E bis ChatGPT haben Sie sicherlich schon viel über das Potenzial von KI gehört – genau wie über die Vorbehalte, die damit einhergehen. 

Die Einflüsse von KI auf die digitale Welt sind facettenreich. KI bietet nicht nur verblüffende Möglichkeiten, sondern birgt auch einige mögliche Risiken. 

Mit 4’000 digitalen Expert:innen unter dem Dach von DEPT® haben wir nicht zwangsläufig eine einheitliche Meinung zu diesem komplexen und bahnbrechenden Thema. Tatsächlich gibt es je nach Fachgebiet unterschiedliche Haltungen. 

Dieselben Diskussionen und Debatten finden unter Umständen auch innerhalb Ihres Unternehmens statt.

Da KI verschiedene Bereiche auf unterschiedliche Weise berührt, haben wir hier vielfältige Standpunkte zusammengestellt. Sie zeigen, welche Chancen sich im operativen Geschäft, im Marketing, Engineering, im Design und in vielen anderen Bereichen ankündigen.

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Dimi albers

The Executive, Dimi Albers

KI ist ein Tool, das voraussichtlich 80 % unserer Arbeit beschleunigen wird, da sie den Menschen dabei hilft, ihre Aufgaben besser und schneller zu erledigen. Während einige Menschen KI umgehend und umfassend nutzen werden, ist zu erwarten, dass andere eher zögern werden. Das ist nachvollziehbar: Immerhin ist es eine drastische (aber nicht unrealistische) Tatsache, dass KI in den nächsten 12 bis 24 Monaten einige Tätigkeiten komplett oder partiell übernehmen könnte. 

Egal, wie leistungsfähig diese neue Technologie ist (oder sein wird), es ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um bei der Implementierung von KI einen Schritt voraus zu sein. Dies betrifft einerseits unsere bestehenden Tätigkeiten und andererseits die Art und Weise, wie KI in komplexe Systeme in den Bereichen Design, Architektur, Sicherheit usw. integriert wird. Kundenspezifische KI-Anwendungen und -Integrationen sind eine grosse Chance für unsere Kunden. Deshalb beginnen wir schon jetzt mit der Entwicklung von KI.

Wir sind der festen Überzeugung, dass KI schnell wachsen und innerhalb des nächsten Jahrzehnts zu einem integralen Bestandteil der gesamten Produktion werden wird. Jede:r, die/der jetzt einsteigt, kann daher den Kund:innen helfen, der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein.

Steven John Denekas

The Creative, Steve Denekas

KI besitzt das Potenzial, den Kreativprozess sowohl zu bereichern als auch zu verbessern. Aber auch wenn KI intelligenter ist als je zuvor, kann sie den Menschen nicht ersetzen. Das gibt es nur in Hollywood.

Die Skeptiker auf LinkedIn äussern sich besorgt über die Ethik der KI, vor allem im Hinblick auf Authentizität und Originalität. Doch was geschieht, wenn Kreative KI immer häufiger als Tool einsetzen? 

Nichts, was durch KI generiert wird, ist authentisch. Aber, um Jim Jarmusch zu zitieren: «True originality is already nonexistent.» Ein wesentlicher Aspekt des kreativen Prozesses ist es, die eigene Idee auf einer bereits bestehenden Idee zu gründen. So können Kreative KI als Ausgangspunkt nutzen, um ihre eigene authentische Note einfliessen zu lassen und so Markenwerte und Ästhetik besser zu reflektieren –in einer Zeit, in der dies wichtiger denn je ist. 

Im Moment ist die kreative KI beeindruckend. Aber sie ist nur so gut wie die real-life Kreativen, die sie einsetzen. 

Matt merrill

The Engineer, Matt Merrill

Ich glaube, wir befinden uns auf dem Höhepunkt überzogener Erwartungen an KI: Wir setzen sie zur Lösung aller Probleme ein, investieren in alles, was das Etikett «KI» trägt, und gehen mit dem Thema insgesamt um wie überreizte Welpen mit einem Kauspielzeug.  

Es ist riskant, zu viel Vertrauen in KI-Algorithmen zu haben – vor allem, wenn man ihre bekannten Schwächen und ihre relativ junge Geschichte berücksichtigt. In den letzten zehn Jahren haben KI-Algorithmen, die durch grosse Mengen von Verhaltensdaten gesteuert werden, virtuelle Echokammern erzeugt. In Verbindung mit dem fundamentalen Mangel an menschlicher Authentizität und Emotionen, den KI mit sich bringt, hege ich einige Bedenken, wohin diese Entwicklung führt.

Verstehen Sie mich nicht falsch, aus technologischer Sicht ist KI eine erstaunliche Errungenschaft. Sie birgt ein enormes Potenzial für den Menschen, eben weil sie nicht menschlich ist. Grosse Unternehmen wie Microsoft investieren viel in Tools wie ChatGPT und DALL-E für die eigenen technischen Workflows. 

Realistisch betrachtet sehe ich solche Tools jedoch eher als Hilfsmittel, die uns bei unserer Arbeit unterstützen, nicht als Werkzeuge, die uns die Arbeit abnehmen. KI liefert eine nützliche neue Datenquelle, die bereits durch die Art der Präsentation vorindiziert ist. KI könnte Engineers dabei helfen, Blockaden zu überwinden, z. B. bei besonders kniffligen Fehlersuchen, indem sie Codierungsvorschläge macht, die wir modifizieren können. In ähnlicher Weise könnten Engineers KI nutzen, um eine zusätzliche Qualitätssicherungsebene zu schaffen, indem sie mögliche Probleme in fast vollendeten Projekten erkennt. 

Doch auch als Software Engineer wünsche ich mir, dass das Pendel wieder in Richtung von Menschen kuratierter Inhalte und von Menschen kontrollierter Services ausschlägt – mit KI als Hilfsmittel und nicht als Ersatz.

Henry Daubrez

The Producer, Henry Daubrez

Als Storyteller empfinde ich KI als mächtiges Tool, mit dem sich das, was man bereits zu wissen glaubt, neu interpretieren lässt. Man nutzt seine eigenen Worte und erlebt, wie sie neu interpretiert werden. 

In diesem Zusammenhang gefällt mir, dass KI mir Überraschungen bietet, die ein wichtiger Teil dieses Prozesses sind. Wenn wir Geschichten erzählen, sei es in Form von Filmen, Texten oder Bilderserien, dann haben wir am Anfang meist eine grobe Vorstellung davon, wie die Erzählung enden wird. Auf dem Weg zum fertigen Produkt verändert ein:e Schauspieler:in vielleicht die Sichtweise auf eine Figur. Möglicherweise zeichnet ein Animator etwas anders. Auf jeden Fall sind es die Überraschungen, auf die man bei der Entwicklung einer Story stösst, welche die Geschichte vervollständigen. 

Viele traditionelle Künstler:innen sorgen sich, dass KI zwar neue Türen öffnet, aber alte verschliesst. Dennoch stammen viele der besten KI-Arbeiten, die ich bisher gesehen habe, von Menschen, die das Alte ebenso schätzen wie das Neue. 

KI ist ein faszinierendes Werkzeug, das mit grosser Wahrscheinlichkeit schon bald zum Handwerkszeug jedes Kreativen zählen wird. Um ihr volles Potenzial ausschöpfen zu können, benötigt KI jedoch weiterhin die Unterstützung von Menschenhand.

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Lukas Stuber

The Ethicist, Lukas Stuber

Ohne Zweifel demonstrieren Tools wie ChatGPT auf eindrucksvolle Art und Weise das Potential von KI. Doch so grossartig diese Experimente auch sein mögen, aus ethischer Sicht wäre es fahrlässig, solche Anwendungen schon heute in grossem Stil anzuwenden. 

Das grosse Problem von ChatGPT ist vor allem die Vertrauenswürdigkeit. Die Ergebnisse der KI basieren auf einem riesigen Textbestand, der von Menschen erzeugt wurde. Das heisst, sie sind anfällig für menschliche Fehler. Fragen Sie ChatGPT, was mehr wiegt, ein Kilo Stahl oder ein Kilo Federn, und es wird Ihnen sagen, dass Federn schwerer sind. Während solche Logikfehler bald behoben sein werden, ist das Lernmodell, mit dem ChatGPT trainiert wurde, nach wie vor anfällig für sprachbasierte «Brilliance Biases» oder politische Vorurteile. Als wäre das noch nicht genug, unterliegt die KI auch Halluzinationen, d.h. ihren selbst generierten Fehlern. 

Um die Zuverlässigkeit (oder Unzuverlässigkeit) einer ChatGPT-Antwort beurteilen zu können, müssten Nutzer:innen den Pfad des Tools von der Eingabe bis zur Ausgabe nachvollziehen können. Das ist leider unmöglich. Was das Tool mit einer Eingabe macht, welche Daten es als Grundlage für seine Ausgabe verwendet und welche Schritte es dazwischen unternimmt, liegt komplett im Dunkeln.

In Zeiten, in denen Wahrheit wichtiger ist als je zuvor, muss Wissen auf verlässliche Weise erzeugt werden. Vom ethischen Standpunkt aus wirft die weite Verbreitung unzuverlässiger KI-Tools erhebliche Probleme auf.

Imogene Robinson

The Writer, Imogene Robinson 

Eine Maschine, die so schreibt, wie ein Mensch spricht? Es ist verständlich, dass Content-Autor:innen etwas beunruhigt sind. Aber ich glaube nicht, dass sie ihren Stift (oder ihre Tastatur) aus der Hand geben müssen. 

Vor allem in Bezug auf ChatGPT glaube ich nicht, dass es Autor:innen ersetzen wird. Meiner Meinung nach wird es nur unsere Art zu schreiben verändern. Statt den Grossteil der Zeit damit zu verbringen, SEO-freundliche Überschriften zu verfassen oder Seiten mit allgemeinen Recherchen zu erstellen, können wir die von ChatGPT generierten Texte redigieren und die gewonnene Zeit für anspruchsvollere und kreativere Arbeit nutzen. 

Es sind diese bewussteren und authentischeren Inhalte, die das Publikum ansprechen.

Selbst wenn ich ChatGPT frage, warum es Autor:innen ersetzen kann, sagt es mir, dass es das nicht tun wird. 

KI wird mit Sicherheit zu einem Tool für Schriftsteller:innen werden. Paradoxerweise laufen diejenigen, die es nicht nutzen, Gefahr, abgehängt zu werden. Trotzdem bleibt das erfolgreichste Content Marketing immer noch auf die Handschrift und das Gespür echter Menschen angewiesen.

Marjan Straathof

The Marketer, Marjan Straathof 

Ich liebe ChatGPT. Ich betrachte es als einen persönlichen Assistenten, der mich bei vielen Marketingaufgaben unterstützt. 

Heutzutage ist die To-Do-Liste eines Marketers unüberschaubar geworden, mit spezifischen Anforderungen für verschiedene Kanäle, Zielgruppen, Websites und Formate. Mit ChatGPT bekomme ich im Grunde eine:n Redakteur:in, der meine Inhalte überarbeiten, lokalisieren und mit bewährten Marketingmethoden verbinden kann. Ausserdem hilft es mir, einfache Marketingrecherchen durchzuführen und neue Ideen zu finden, wenn ich mal feststecke. 

Was dieses Tool für Marketingfachleute so nützlich macht, ist der Kernaspekt des maschinellen Lernens. Als Marketingexpert:innen haben wir Erfahrung und Wissen, aber oft fehlen uns die Daten, um zu erklären, warum eine Sache besser funktioniert als eine andere. Ich glaube, dass Marketing mit ChatGPT effektiver werden kann, mehr Menschen erreichen und gleichzeitig die Verschwendung von Ressourcen verringern kann. 

Ich habe diese Theorie kürzlich mit einem einfachen LinkedIn-Beitrag überprüft, den ich in ChatGPT erstellt habe, wobei ich «Viralität» bei der Texteingabe angegeben habe. Das Resultat waren Inhalte, die ich dann für meinen bisher erfolgreichsten Beitrag genutzt habe. In Anbetracht von Millionen von Beiträgen, die jeden Tag in diesem Netzwerk erstellt werden, dürfte dies kein Zufall sein.  

ChatGPT befindet sich noch in der Entwicklungsphase, aber für mich ist es bereits der beste neue Freund am Arbeitsplatz.

Isabel Perry

The Optimist, Isabel Perry 

Vor dem Hintergrund der öffentlichen Bedenken ist es wichtig, daran zu erinnern, dass KI – so spannend und transformativ sie auch sein mag – keine Zauberei ist. Als Technologie von und für Menschen wird KI unser Leben verändern, aber sie wird uns niemals ersetzen. Und das stimmt mich optimistisch.

Eines der grössten Bedenken, das ich gegenüber KI wahrgenommen habe, ist ihre Befangenheit. In ihrer gegenwärtigen Form ist KI zweifellos voreingenommen, und natürlich haben andere bereits auf die Probleme hingewiesen, die dadurch entstehen könnten.

Als Mensch mit viel Erfahrung in der Entwicklung von Technologien bin ich jedoch optimistisch, dass es viel einfacher ist, einer Maschine die Befangenheit auszutreiben als einem Menschen. 

Ein:e realer:e Arzt/Ärztin könnte zum Beispiel Vorurteile hegen, welche die Entscheidungen beeinflussen, die er/sie für die zu behandelnde Person trifft. Ein:e KI-Arzt/Ärztin könnte jedoch darauf trainiert werden, diese Vorurteile abzubauen und in spezifischen Fällen eine bessere medizinische Versorgung zu leisten. 

Neuen, umwälzenden Technologien wurde schon immer mit Skepsis begegnet. Der reale Nutzen der Technologie ist allerdings selten so bedrohlich, wie mancher erwartet. In diesem Sinne hat KI einen Nutzen, der zwar alles verändern wird, aber in Wirklichkeit unsere Erfahrungen nicht ändern wird.

Nadia Piet

The Protopian, Nadia Piet 

Mehr Menschen sollten zu Prototopiker:innen werden, wenn es um KI geht. Mit anderen Worten: Mehr Menschen sollten das Potenzial dieser Technologie nutzen, um der Menschheit eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Zugleich sollten sie aber auch die potenziellen Herausforderungen kennen, die damit einhergehen. 

Um einen ausgewogenen Umgang mit KI zu finden, der sowohl die möglichen Vorteile als auch die Risiken berücksichtigt, bedarf es eines kontinuierlichen Dialogs und der Zusammenarbeit von Developers, Engineers, Autor:innen, Designer:innen, politischen Entscheidungsträger:innen und der breiten Öffentlichkeit. 

Ich glaube, dass Digitalagenturen diese Zusammenarbeit am besten fördern können, weil sie all diese Interessengruppen bereits erreichen. In naher Zukunft wird generative kreative KI eine wichtige Rolle spielen. 

Stellen Sie sich eine:n Produktdesigner:in vor, der Prototypen schnell mit High-Fidelity-Mockups statt mit Low-Fidelity-Mockups erstellen kann. Oder ein Copywriter startet mit 100 einprägsamen Headlines statt mit drei. Stellen Sie sich vor, Sie suchten nach einem Musiktitel, der «die Essenz eines Wüstensturms wiedergibt», und erhalten Ergebnisse, die tatsächlich wie die Stimmung eines Wüstensturms klingen. Das Ziel ist es, Zeit zu sparen und gleichzeitig Kreativität und Output zu maximieren. Die gezielte Förderung des Wissens- und Erfahrungsaustauschs über öffentlich verfügbare Tools wie ChatGPT schafft Ressourcen, die zur Entwicklung gemeinsamer Werte und Ziele beitragen.

Dieser Ansatz wird die Risiken, die sich aus der Einführung dieser neuen Technologie ergeben, nicht beseitigen. Aber er kann uns als Gesellschaft dabei helfen, diese Risiken so zu managen, dass die Auswirkungen minimiert werden.

Max Pinas

The Pioneer, Max Pinas

KI ist mehr als nur ein neuer Hype, sondern die Lösung für ein grosses Problem der heutigen Welt. 

Grosse globale Marken stehen vor der enormen Herausforderung, dass ihre Kund:innen immer mehr Kanäle und Geräte nutzen, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Dies erschwert es den Marken zusehend, eine konsistente und hochwertiges Customer Experience über alle Touchpoints zu bieten.

Durch den Einsatz von Tools wie ChatGPT, die menschenähnliche Antworten generieren können, haben Brands die Möglichkeit ihren Kund:innen personalisierte Experiences zu bieten, die auf deren individuellen Vorlieben und Bedürfnissen basieren. Das kann dazu beitragen, die Kundenzufriedenheit und -bindung zu verbessern.

Stellen Sie sich einen integrierten Personal Shopper vor, der Sie beim Styling Ihres Looks unterstützt und Ihnen stilsichere Modeempfehlungen gibt. Genau das ist die Zukunft des E-Commerce, wenn es richtig eingesetzt wird. 

Die KI-Revolution steht vor der Tür. Globale Marken müssen jetzt mit der Einführung von KI beginnen, um einen Wettbewerbsvorteil zu sichern sowie Wachstum und Value zu steigern. In manchen Fällen entscheidet der Einsatz von KI über das wirtschaftliche Überleben.

Die Zukunft: rosig aber unberechenbar

Wer behauptet, er wüsste genau, welche Auswirkungen die KI auf die Welt haben wird – ob sie Arbeitsplätze vernichten, die Armut in der Welt besiegen oder die Originalität ein für alle Mal auslöschen wird -, liegt wahrscheinlich falsch.

Nicht zum ersten Mal führt uns eine neue Technologie an die Schwelle eines weltweiten Umbruchs. Andrew Ng, einer der weltweit führenden KI-Experten und ehemaliger Gründer von Google Brain, hat die Entstehung von KI mit der Erfindung der Elektrizität verglichen:

«So wie die Elektrizität vor 100 Jahren fast alles verändert hat, fällt es mir heute schwer, mir eine Branche vorzustellen, die sich in den nächsten Jahren nicht durch KI verändern wird.» 

Zu der Zeit, als die Menschen noch zögerten, ihre Häuser mit der neuartigen elektrischen Beleuchtung auszustatten, konnte niemand absehen, dass es smarte Geräte oder das Internet geben würde. Heute können wir uns eine Welt ohne Smartphones kaum noch vorstellen – und eine Welt ohne Glühbirnen ist fast undenkbar. 

Die Auswirkungen der KI lassen sich nicht exakt vorhersagen. Fest steht jedoch, dass sie so unendlich sein werden wie der Horizont.

NEWS • Yann Wanner

WEB3/DEPT® entwickelt die nächste Generation des Internets
WEB3 agency - web3/dept

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