JYSK

CRO-Pilotprojekt deckt ROI-Potenzial von über 3000 % auf

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JYSK ist die grösste dänische Einzelhandelskette und bietet ein umfangreiches Angebot an Möbeln, Matratzen und Einrichtungsgegenständen in skandinavischem Design an. Seit der Gründung in Aarhus im Jahr 1979 hat JYSK eine überwältigende internationale Präsenz aufgebaut und ist mittlerweile in 49 Ländern mit über 3.100 Geschäften vertreten. Dieses CRO-Pilotprojekt wurde für JYSK Baltics durchgeführt, ein Franchisenehmer des globalen JYSK-Konzerns, das in Lettland, Litauen und Estland tätig ist.

Jysk Baltics

Die Herausforderung: Steigerung der Konversionen

DEPT® und JYSK Baltics arbeiten bereits seit mehreren Jahren zusammen und konzentrieren sich dabei hauptsächlich auf SEO und bezahlte Werbung. Kürzlich trat das Unternehmen an uns heran, um zu besprechen, wie es seine Konversionsraten verbessern könnte. Das Data & Intelligence-Team von DEPT® in Kopenhagen wurde aktiv, um den drei Märkten zu helfen und ihnen den nötigen zusätzlichen Schub zu geben. 

Unser Ziel war es, verbesserungswürdige Bereiche zu identifizieren und JYSK umfassende, datengestützte Erkenntnisse zu liefern. Eine erste Analyse zeigte, dass die Konversionsraten vor allem aufgrund des Post-Covid-Einkaufsverhaltens litten – der Tendenz, Einkäufe von der Website weg und zurück in die physischen Geschäfte zu verlagern.

Die Aufgabe von DEPT® bestand darin, die grössten Hürden und Chancen in der User-Experience zu finden, die wir innerhalb des vorgegebenen Zeitraums und Budgets in A/B-Tests testen konnten, um JYSK Baltics wieder auf Vordermann zu bringen.

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Ein gründlicher Website-Audit

Wir nahmen sowohl eine quantitative als auch eine qualitative Perspektive ein und begannen mit einem sorgfältigen CRO-Audit, um die wichtigsten Bereiche für die Optimierung zu ermitteln. Mit Hilfe von Google Analytics untersuchten wir, welche Seiten die höchsten Abbruchquoten aufwiesen und wie die Nutzer:innen durch den Checkout navigierten. Ausserdem haben wir Hotjar eingesetzt, um einige der in Google Analytics erfassten Daten durch Heatmaps, Scrollmaps und Sitzungsaufzeichnungen zu visualisieren. Durch die Kombination der Erkenntnisse aus beiden Tools waren wir in der Lage, kleine, aber nichtsdestotrotz bedeutende Fehler zu identifizieren und verpasste Tracking-Möglichkeiten aufzudecken. 

Durch eine genaue Inspektion waren wir in der Lage, JYSK strukturierte Insights zu liefern, die auf Seitentypen, Usability-Probleme und Abweichungen von Best Practices eingingen. Daraus ergaben sich Dutzende von Ideen, wo wir beginnen und was wir während der Pilotphase testen könnten. Schliesslich priorisierten wir die Initiativen danach, wie schnell wir die Tests durchführen konnten und welche Auswirkungen sie auf das Unternehmen haben würden.

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Die Lösung: Lernen durch Testen

Um potenzielle Schwachstellen in den Online-Seiten von JYSK Baltics aufzudecken, haben wir unseren CRO-Approach entsprechend ausgerichtet  und Tests eingesetzt.

Wir führten mehrere Tests in verschiedenen Bereichen der Website durch. Dazu gehörten Bereiche mit hohem Besucheraufkommen wie die Homepage, seitenübergreifende Tests, die alle Nutzer:innen betrafen, und die Check-out Seite.

Mit Hilfe von Google Optimize zur Programmierung und Durchführung der Tests und Google Analytics zur Analyse der Ergebnisse konnten wir bei zwei der Tests signifikante positive Auswirkungen auf ein bestimmtes Segment, nämlich den Desktop-Traffic, feststellen. Andere Tests zeigten starke Tendenzen zur Verbesserung der User Experience für mobile Nutzer:innen.

Dank der Zusammenarbeit verschiedener Spezialist:innen bei DEPT® – Designer:innen, Frontend-Entwickler:innen und Datenspezialist:innen – lieferten wir ganzheitliche CRO-Unterstützung; von der Konzeption über das Design und die Implementierung bis zu den Tests und der Analyse.

Vielversprechende Ergebnisse

Die Erfolgsquote unserer A/B-Tests lag mit 50 % über dem Benchmark. Selbst die “gescheiterten” Tests lieferten uns wertvolle Daten, so dass es beim Testen keine wirklichen “Verlierer” gab – ganz im Gegenteil. Die Gesamtergebnisse waren sehr vielversprechend und deuteten auf ein ROI-Potenzial von 3000 % hin, das durch die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse erzielt werden konnte.

Best Practices validiert
In der Audit-Phase zeigte sich, dass die Website an einige gängige UX- und E-Commerce-Best Practices angepasst werden kann. Während diese noch getestet werden müssen, konnten wir nachweisen, dass einige dieser Best Practices für JYSK Baltics gut funktionieren und dass es Potenzial für weitere Anpassungen in anderen Bereichen der Website gibt.

Desktop übertraf Mobile in Tests
Die Mehrheit der Tests während der Pilotphase zeigte eine stärkere positive Wirkung auf Desktop-Nutzer:innen. Die Analyse unserer Tests für verschiedene Segmente hat jedoch gezeigt, dass es keine One-Size-Fits-All-Lösung gibt und Konzepte und Designs mit Blick auf die gerätespezifischen Bedürfnisse der Endnutzer:innen erstellt werden müssen.

Klarer USP
Tests, die sich auf mehr Transparenz in der Kommunikation und die Beseitigung von Ablenkungen konzentrierten, hatten für JYSK Baltics die grössten Auswirkungen, da sie den Käufer:innen eine bessere User Experience verschafften, was in der Folge zu höheren Umsätzen führte.

Keine Ablenkungen
Was sich ebenfalls bewährt, ist sicherzustellen, dass den Nutzer:innen eine klare Richtung für den Kaufvorgang vorgegeben wird. Daher haben wir fast alle anklickbaren Elemente in der Kopf- und Fusszeile der Check-out Seite entfernt und nur die Elemente beibehalten, die die Entscheidungsfindung der Nutzer:innen unterstützen (und natürlich die gesetzlich vorgeschriebenen Elemente). Dies führte zu einer weiteren signifikanten Steigerung der Konversionsrate beim Desktop-Traffic. 

Enge Zusammenarbeit und multidisziplinärer Ansatz 
Ein nicht-technischer, aber dennoch wesentlicher Grund für den Erfolg dieses Projekts liegt in den Arbeitsabläufen, und zwar in zweierlei Hinsicht: Erstens arbeiteten wir eng mit JYSK Baltics zusammen und erhielten ein hohes Mass an Autonomie, was den Entscheidungsprozess schnell und pragmatisch machte. Zweitens nutzten wir unser internes Expertenteam, um das Projekt aus verschiedenen Blickwinkeln zu bearbeiten, so dass JYSK sich auf die gesamte Bandbreite des benötigten Fachwissens verlassen konnte.

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Senior CRO Specialist

Ulla Wendel

eBay

Ein Gespräch mit der Welt beginnen

Von Sydney bis San Francisco arbeitet FEED/DEPT® mit eBay zusammen, um transformative digitale Kampagnen im grossen Rahmen zu konzipieren, zu entwickeln und umzusetzen. Wir arbeiten an jedem digitalen Touchpoint der umfangreichen Online-Präsenz von eBay in Europa, Nordamerika und Australien.

Dank unserer massgeschneiderten Automatisierungstechnologie kann eBay mit der sich ständig verändernden Einzelhandelslandschaft Schritt halten, indem die Marke Kund:innen vor Ort, über CRM und auf den sozialen Kanälen anspricht.

Globales Publikum

EBay brauchte eine Agentur, die das Gespräch mit den täglich über 170 Millionen Kund:innen weltweit rund um die Uhr in sieben verschiedenen Sprachen am Laufen halten konnte. Die Marke beauftragte uns mit der Schaffung eines exzellenten Kundenerlebnisses, der Umsetzung von Ideen, Konzepten und Designs, die ihr Publikum weltweit ansprechen sollte. EBay wollte Kampagnen, die für jede:n ihrer Nutzer:innen – von erfahrenen über neue bis hin zu ehemaligen Kund:innen – durchgehend relevant sind. Und die Marke wollte auf einer emotionalen Ebene über mehrere Kanäle hinweg eine Verbindung zu ihrer Zielgruppe herstellen.

Kund:in ist nicht gleich Kund:in

Um das Gespräch und die Interaktion mit eBay auf die nächste Stufe zu heben, haben wir ein tiefes Verständnis für die verschiedenen Customer Journey-Pfade auf der Plattform gewonnen. Durch eine Kommunikation, die bestimmte Kundentypen unterschiedlich anspricht – z.B. wie regelmässige Käufer:innen, sporadische Verkäufer:innen, leidenschaftliche Sammler:innen oder wechselnde Hersteller:innen – konnte eBay eine enge Verbindung mit allen von ihnen aufbauen.

Das bedeutete natürlich, dass eBay personalisierte Inhalte und relevante Experiences für ihre Kundensegmente generieren und sie mit nahtloser, reaktionsschneller Kommunikation ansprechen mussten, um Umsatz, Kundenbindung und Markentreue zu fördern.

Hyper-personalisierte Inhalte

Mit unseren DEPT®/Creative Automation Tools können wir zahllose kanalübergreifende Messages für verschiedene eBay-Zielgruppen kreieren. Ein Mausklick genügt, um aus wenigen Eingaben Tausende von kreativen Variationen zu generieren. Die automatisierte Asset-Produktion ermöglicht es uns, die Botschaften auf jedes einzelne Kundensegment zuzuschneiden und sie auf der Grundlage von Performance-Daten schnell zu überarbeiten. Unsere Tools erleichtern die Anpassung von Text und Design, so dass wir stets hyper-personalisierte Inhalte produzieren, die bei eBay-Kund:innen auf der ganzen Welt und in jeder Phase der User Journey auf echte Resonanz stossen.

Hunderte Kampagnen monatlich

Durch die Rationalisierung des kreativen Prozesses mithilfe von Technologie erstellen wir für eBay monatlich über 200 Kampagnen in mehreren Sprachen. Wir sind in der Lage, die einzigartige Stimme der Marke zu vermitteln und ihre Werte konsistent für Millionen von Kund:innen in allen Regionen der Welt zu artikulieren. Durch Personalisierung in grossem Massstab gehen wir auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Kunden und jeder Kundin ein und bauen sinnvolle Beziehungen zwischen eBay und seinen Nutzer:innen auf, die zu einem starken Engagement und einer höheren Konversionsrate führen. Unser Ansatz stellt sicher, dass eBay ein bekannter Name bleibt, der informiert, inspiriert und mit der Geschwindigkeit des Einzelhandels Schritt hält.

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Managing Director – Canada at FEED/DEPT®

Adam Jewson

FREITAG

FREITAG matched Tinder: Swipe to S.W.A.P.

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Seit Juni 2020 hat DEPT® das Schweizer Kultlabel FREITAG als Love Brand im Portfolio. Gemeinsam mit dem FREITAG Team setzten wir für ihre S.W.A.P.-Plattform eine kreative Kampagne mit Mehrwert um – und spielten sie auf der Dating-App Tinder aus.

Nachhaltiges Taschen-Tausch-Tinder

FREITAG, das ist eine Brand, die sich an der Circular Economy, der Kreislaufwirtschaft, orientiert. Seit den 90er Jahren stellt das nach den Gründer-Brüdern Markus und Daniel Freitag benannte Unternehmen Taschen und andere Accessoires her – aus gebrauchten Materialien wie Autogurten, Fahrradschläuchen und Lkw-Planen.

Getreu dem Nachhaltigkeitsgedanken bietet FREITAG in seinem “Anti-Online-Store” die Möglichkeit, die eigene FREITAG Tasche mit denen anderer Besitzer:innen zu tauschen. S.W.A.P. nennt sich das: Shopping Without Any Payment – das Taschen-Tausch-Tinder für alle, die ihr langlebiges Unikat gerne auswechseln würden. Nichts lag also näher, als die Idee, die bekannte Dating-App als Plattform zu nutzen, um auf den Service aufmerksam zu machen.

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Eine kreative Kampagne mit Mehrwert

FREITAG will mit ihren Produkten Menschen erreichen, die ihre Denkweise teilen und sie als Kompliz:innen unterstützen. Mit diesem Anspruch erarbeiteten die Teams von DEPT® und FREITAG gemeinsam eine Kampagne, um Tinder-Nutzer:innen dazu zu ermutigen, ihre alte FREITAG Tasche kostenlos gegen eine andere gebrauchte Tasche zu tauschen, ganz nach dem Motto “Tauschen statt Kaufen”.

Herzstück waren dabei sechs Creatives mit zur Plattform passenden Slogans wie “Lovers sind austauschbar. Bags auch.”. Diese sechs Creatives wurden als Native Display Cards Tinder-Nutzer:innen in Deutschland und der Schweiz im Native Flow angezeigt. Wischte ein:e User:in nach rechts (“Like”), kam es zum Match und er oder sie landete auf der S.W.A.P.-Landingpage. Dort konnte anschliessend in Ruhe nach einer neuen Lieblingstasche gestöbert werden.

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>2 Millionen

Total Impressions

>67 Tausend

Total Engagements

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Successful swiping

Die Kampagne fand bei den Tinder-Nutzer:innen Anklang. Besonders in der FREITAG-Heimat Schweiz wurde fleissig gematched. In nur wenigen Wochen generierte die S.W.A.P.-Kampagne mehr als zwei Millionen Impressions und mehr als 67’000 Engagements und lag damit über den Benchmarks.

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Social Advertising Consultant

Maria Heuger

FREITAG

Design-it-yourself mit FREITAG F-Cut

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Die nachhaltige Schweizer Marke FREITAG, bekannt für ihre Taschen und Accessoires aus gebrauchten LKW-Planen, steht seit jeher für Individualismus. Mit dem neuen digital Tool F-Cut bietet FREITAG seinen Kund:innen ab sofort die Möglichkeit, ihre ganz eigenen Super-Unikate zu designen. Die Idee dahinter entstand bereits vor 20 Jahren – und stammt von einem DEPT®-Mitarbeiter.

Wunsch nach mehr Einzigartigkeit

Jede der rund 300’000 FREITAG Taschen und Accessoires, die jährlich produziert werden, ist ein Unikat. Hergestellt wird ein grosser Teil in Zürich, wo die LKW-Planen von FREITAG-Mitarbeitenden zerlegt und gewaschen werden, bevor die Bag Designer:innen mit ihren Cuttermessern und Schablonen die besten Motive ausschneiden und diese dann zu Taschen weiterverarbeitet werden.

So weit, so gut. Doch immer öfter erkundigen sich Kund:innen in den FREITAG-Stores, ob es diese oder jene Tasche nicht auch in dieser oder jener Farbe gebe, mit diesem und jenem Motiv. Diese Wünsche nach (noch) mehr Einzigartigkeit haben sich die Taschenmacher:innen zu Herzen genommen – und sich an die Diplomarbeit erinnert, in deren Rahmen der DEPT®-Mitarbeiter Severin Klaus vor 20 Jahren für FREITAG den ersten F-Cut erfunden, entworfen und programmiert hatte.

Demokratisierung des Bag Designs

DEPT® Schweiz arbeitet bereits seit 2020 mit FREITAG zusammen und hat für die Marke unter anderem eine Taschen-Tausch-Kampagne auf Tinder umgesetzt. Nun kam FREITAG auf uns zu, um gemeinsam mit Bag- und UX-Designer:innen, Logistiker:innen und vielen weiteren Expert:innen den Online-Zuschneidetisch F-Cut aus dem Dornröschenschlaf zu wecken.

In einem Vorprojekt wurden folgende Positionierungen und Visionen definiert:

Demokratisierung des Bag Designs

Jede:r interessierte Kund:in soll die Möglichkeit erhalten, sein oder ihr Über-Unikat nach dem ganz eigenen Geschmack jenseits aller Design-Guidelines zu gestalten.

Erlebbarmachung der Werte von FREITAG

Nachhaltigkeit und Individualismus stehen an erster Stelle. Die FREITAG Sweat-Yourself-Shops sollen mittels F-Cut von der physischen in die digitale Welt transportiert werden.

Revival eines Klassikers

Der neue F-Cut soll so gut werden wie das vielfach ausgezeichnete 20-jährige Original, aber noch benutzerfreundlicher und zeitgemässer.

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Verknüpfung der Offline- mit der Online-Welt

F-Cut bietet eine einmalige Verbindung von rough & real Materialien mit digitaler Perfektion und einer smoothen Produkt-Konfiguration – egal auf welchem Gerät, inklusive 3D Preview in Echtzeit. So wird die Offline-Welt von FREITAG dank einer einzigartigen Experience mit der Online-Welt verknüpft. 

Beim F-Cut hat DEPT® nicht nur UX, UI und die 3D Preview, sondern auch das Back- und Frontend umgesetzt. Die visuelle Identität und die Texte stammen von FREITAG selber.

Aus technischer Sicht ist der F-Cut eine Webapplikation, die diverse Systeme vereint. Zum einen ist da natürlich der F-Cut App – also das GUI – in dem die FREITAG-Kund:innen ihre Tasche konfigurieren. Dann gibt es das F-Cut Backend mit Headless CMS, das in erster Linie eine Datenbank zur Verfügung stellt und via API mit dem Checkout (FREITAG Online-Shop) und natürlich der F-Cut App kommuniziert. Zudem gibt es weitere Admin-Oberflächen mit alltäglichen Planen-Verwaltungsfunktionen (Konfiguration, Bestellungen etc.) respektive Planen-Upload, -Editor und -Export (DXF) für die Produktion.

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Taschenträume werden wahr

Für den ersten Release lag der Fokus auf dem Prinzip KISS (Keep It Simple, Stupid): Wir beschränkten uns auf einen Taschen-Typen, den Messenger Bag F712 DRAGNET, der mittels vier virtuellen Schablonen aus einer Auswahl von 20-50 verschiedenen LKW-Planen designt werden kann. Die designbaren Taschen-Typen könnten künftig erweitert werden oder der Taschen-Typ könnte in festen Intervallen ändern.

Um Fairness und Gleichberechtigung sicherzustellen, werden neue Planen im Stillen aufgeschaltet, um Streit um die “guten” Planenstücke systemseitig auszuschliessen. Wichtig war FREITAG ausserdem die Balance zwischen maximaler Gestaltungsfreiheit und Nachhaltigkeit: Überbleibsel der Planen werden für Accessoire-Produkte verwendet.

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Wie geht’s weiter?

F-Cut löste schon vor dem Go-Live sowohl DEPT®- als auch FREITAG-intern Begeisterung aus. Mehrere Weiterentwicklungs-Projekte sind bereits geplant: weitere Produkte und Features sollen folgen. 20 Jahre nach der Geburt der Idee ist der F-Cut endlich wieder aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und wird stetig weiterwachsen.

Vor über 20 Jahren durfte ich F-Cut als studentische One-Man-Show umsetzen – das jetzt mit Unterstützung eines fantastischen Teams sowohl auf Seiten DEPT® als auch auf Kundenseite neu zu denken und dabei die Möglichkeiten heutiger Technologie auszuschöpfen, ist ein grossartiges Privileg.

Severin Klaus, Tech Director, DEPT®

DESIGN YOUR VERY OWN
FREITAG BAG

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Senior Consultant

Vera Weber

Fritz Hansen

Massgeschneiderte Inhalte, die Inspiration und Information verbinden

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Fritz Hansen ist ein Synonym für dänisches Design und stolze Handwerkskunst. Die Möbel der Marke sind eine Investition, die über Generationen hinweg weitergegeben wird und das Sortiment umfasst einige der ikonischsten Klassiker Dänemarks. Zugleich können die Kund:innen dank der riesigen Auswahl an Stoffen und Veredelungen genau den Look zusammenzustellen, den sie sich wünschen. Das Ergebnis ist eine beeindruckende Produktpalette, die Tausende von exklusiven Artikeln umfasst.

Als Fritz Hansen sich an DEPT® wandte, war das ursprüngliche Ziel, den Kund:innen einen einfachen Überblick über die grosse Auswahl zu geben. Doch was mit dem Wunsch nach einem Konfigurator begann, entwickelte sich schnell zu einem grösseren Ziel. Die Herausforderung war klar: eine moderne digitale Plattform zu schaffen, die inspirierend, ästhetisch und intuitiv ist – genau wie die Designklassiker von Fritz Hansen.

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Die Erstellung einer passenden Customer Journey

Fritz Hansen wandte sich an DEPT® mit dem Wunsch, einen Konfigurator zu erstellen, der die zahlreichen Variationen innerhalb der einzelnen Designserien zeigen sollte. Um sicherzustellen, dass die Lösung den Bedürfnissen der Nutzer:innen an allen Punkten des Kaufprozesses entspricht, schlug DEPT® eine Abbildung der gesamten Customer Journey vor.

Zu den Zielgruppen von Fritz Hansen gehören sowohl Privatkund:innen und Einzelhändler:innen als auch Architekt:innen, Designer:innen und andere Fachleute, die sich mit der Innenausstattung von grossen Räumen und Gebäuden befassen. Um die richtige User Journey für die relevanten Kundengruppen herauszufinden, haben wir daher zu Beginn des Projekts ein ausführliches Customer Journey Mapping auf Basis dieser Zielgruppen erstellt.

Die Umfrage zum Nutzerverhalten analysierte die gesamte Customer Journey mit Schwerpunkt auf den dänischen Markt. Die Auswertung früherer Analysen führte zu qualitativen und quantitativen Umfragen, um ein vollständiges Bild der Kund:innen von Fritz Hansen und ihrer Wünsche und Verhaltensweisen zu erhalten.

Nach zahlreichen Gesprächen sowohl mit externen Designer:innen und Privatkund:innen als auch mit internen Mitarbeitenden des Unternehmens wurde klar, dass die neue Website zwei Hauptkundengruppen ansprechen sollte: private und gewerbliche. Während Privatkund:innen in der Regel einige wenige, aber wohlüberlegte Anschaffungen tätigen, kaufen Geschäftskund:innen häufig Möbel für grössere Projekte. Das Ergebnis sind – wenig überraschend – zwei sehr unterschiedliche Customer Journeys.

Auf der Grundlage beider Kundengruppen- und Customer Journeys erstellten wir einen kleinen Konzeptekatalog mit den wichtigsten Möglichkeiten. Kurz darauf entschied Fritz Hansen, dass DEPT® auch der richtige Partner für die Umsetzung dieser neuen Konzepte sei. Dies war der Startpunkt für den Aufbau einer völlig neuen Website, die den relativ langen Kaufprozess unterstützen sollte, der bei einer Investition in hochwertige Designmöbel typisch ist.

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Eine zweiteilige Plattform

Obwohl der Grossteil des Umsatzes von Fritz Hansen auf gewerbliche Kund:innen zurückzuführen ist, war es wichtig, den Bereich für Privatkund:innen nicht zu vernachlässigen. Als eines der grössten dänischen Designunternehmen war es für Fritz Hansen von entscheidender Bedeutung, ein digitales Erlebnis zu schaffen, das seinem Platz in der skandinavischen Designgeschichte gerecht wird.

Die meisten Dän:innen kennen Fritz Hansen als Vorreiter für dänisches Design und Handwerkskunst. Und das bringt Verpflichtungen mit sich. Um seinen stolzen Platz in den Herzen der Dän:innen zu behalten, war es klar, dass Fritz Hansen seinen Kund:innen einen digitalen Showroom bieten musste, der den Designgeist der Marke widerspiegelt. Dieser musste intuitiv funktional und ästhetisch sein, aber auch das Mass an Innovation bieten, das man von einem Unternehmen erwartet, das für sein ikonisches Design bekannt ist.

Darüber hinaus brauchten gewerbliche Kund:innen, die oft mit grossen Projekten und knappen Fristen arbeiten, den besten Rahmen, um schnell auf der Website navigieren und Portfolios mit Dateien, Inspirationsbildern, technischen Spezifikationen und Budgets zusammenstellen zu können. 

Es war daher sinnvoll, zwei Versionen der Website zu erstellen: eine für gewerbliche Kund:innen und eine für Private und Einzelhändler:innen. Auf diese Weise konnten wir sicherstellen, dass alle Inhalte kontextbezogen, inspirierend und relevant für die Zielgruppe sind und ihre Bedürfnisse schnell erfüllen. Auf jeder der beiden Websites sind daher Menüs und Kategorien mit Einrichtungsgegenständen abgebildet, die für die jeweilige Zielgruppe relevant sind: Für Geschäftsleute sind das z.B. Büros, Kantinen und Lobbys, für Privatpersonen Schlafzimmer, Esszimmer und Flure.

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Eine enge Verknüpfung von Inspiration und Information

Von Anfang an war es unser Ziel, eine Website zu schaffen, die die Nutzer:innen bei dem relativ langen Kaufprozess von Luxusmöbeln unterstützt. Das gründliche Customer Journey Mapping machte deutlich, dass der Schlüssel dazu darin lag, viele relevante Inspirationen zu bieten.

Daher haben wir uns darauf konzentriert, die Möbel in verschiedenen Situationen zu zeigen, bevor die Kund:innen auf die Seite gelangen, auf der sie den Stuhl konfigurieren und entweder in den Warenkorb legen oder in einem Geschäft finden können.

Gleichzeitig war es uns wichtig, Informationen wie technische Daten und Maße direkt in die Inspirationsseiten zu integrieren. Durch die enge Verknüpfung von Inspiration und Information haben wir es vermieden, die Kund:innen auf Infoseiten zu schicken. Stattdessen können wir die Nutzer:innen auf eine kreative Entdeckungsreise durch das Angebot schicken.

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Das Design: einfache Rahmen und innovative Details

Aus Designsicht war es von entscheidender Bedeutung, die digitale Präsenz von Fritz Hansen so zu gestalten, dass sie dem Status des Unternehmens als Teil der dänischen Designkultur gerecht wird. Mit dem Slogan “Aussergewöhnliches Design seit 1872” war der Rahmen direkt gesetzt.

Die neue Plattform sollte inspirierend sein und einen starken visuellen Ausdruck haben, der sich von herkömmlichen E-Commerce-Lösungen abhebt und designbewusste Nutzer:innen anspricht. Da die Kernzielgruppe grundsätzlich mit knappen Fristen arbeitet, war die Benutzerfreundlichkeit ebenfalls ein entscheidender Faktor. Dies stellte eine grosse Herausforderung dar, da die einfachste Benutzerführung selten die innovativste ist. Deswegen war es wichtig, ein Gleichgewicht zwischen Innovation und Benutzerfreundlichkeit zu finden – die Lösung war ein einfaches Design mit subtilen, innovativen Akzenten.

Genau wie die Produkte von Fritz Hansen musste auch die Website Exklusivität ausstrahlen. Deshalb haben wir uns für einen einfachen Rahmen entschieden, der den Produkten und der starken visuellen Identität von Fritz Hansen Raum gibt. Durch die Kombination klassischer, schlichter Elemente mit einer modernen Verwendung von Weissraum, Rastern und Typografie erhält das Layout einen einfachen, aber unverwechselbaren Look, bei dem kleine Details dem Minimalismus den letzten Schliff geben.

Zur Übersicht werden die klassischen Stuhltypen als Gateway für die verschiedenen Designserien hervorgehoben. Von hier aus können die Kund:innen mit dem umfassenden Produktkonfigurator einfach zwischen Designvarianten, Polstern und Farben wechseln, ohne die Produktdetailseite zu verlassen.
 
Da Farbe in der visuellen Identität von Fritz Hansen eine zentrale Rolle spielt, haben wir ein flexibles System entwickelt, bei dem die einzelnen Module auf die verwendete Bildsprache abgestimmt sind.

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Der Konfigurator

Fritz Hansen wollte einen Konfigurator erstellen, mit dem die unterschiedlichen Benutzergruppen auf einfache Weise die verschiedenen Lösungen ausprobieren können. Er sollte intuitiv und einfach zu bedienen sein, aber auch den Anforderungen von Geschäftskund:innen gerecht werden und umfassend sein.
 
Die Lösung war ein Konfigurator, der die Vorteile der Technologie intelligenter Geräte voll ausschöpft: Millionen von Konfigurationen, 360-Grad-Drehung und die Möglichkeit, ein Möbelstück in der eigenen Wohnung mit AR zu sehen – und zwar direkt auf Knopfdruck. Der Konfigurator ist so in die User Experience integriert, dass er als Teil der Produktdetailseite erscheint und einen benutzerfreundlichen Überblick über die Millionen von Renderings im Sortiment von Fritz Hansen bietet. Und das schafft sowohl einen Mehrwert für die Kund:innen als auch einen höheren Umsatz.

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Ein Raum für Nutzer:innen

Es war von entscheidender Bedeutung, eine Website zu schaffen, die dem vielbeschäftigten Business Sektor gerecht wird, der oft unter grossem Zeitdruck arbeitet, um Pitches vorzubereiten und Projekte zu planen. Um die Erstellung und Verfolgung mehrerer Projekte zu erleichtern, haben wir die Möglichkeit geschaffen, Projektordner direkt auf der Website zu erstellen.

Mit dem Projekttool können die Nutzer:innen schnell Bilder und Materialien speichern, um ein Portfolio zu erstellen, das sie ihren Kund:innen präsentieren können. Künftig werden Produkte auch auf Einzelbildern gespeichert, um eine noch bessere Integration von technischen Informationen und visuellen Darstellungen zu erreichen.

Die neue Plattform verschafft also nicht nur einen allgemeinen Überblick über das gesamte Sortiment von Fritz Hansen, sondern gibt allen Kund:innen die Möglichkeit, sich selbst einen individuellen Überblick zu verschaffen, indem sie ein Portfolio von Ideen und Lieblingsprodukten zusammenstellen. Auf diese Weise ist die Website nicht nur ein ästhetischer Ausstellungsraum, sondern auch ein ansprechender und funktioneller Raum, den alle Fritz Hansen-Kund:innen aktiv für ihre kreativen Einrichtungsprojekte nutzen können. Und das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Suche der Kund:innen schliesslich zu einer Projektzusammenarbeit führt.

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Fazit

Ein sorgfältiges Customer Journey Mapping war der Ausgangspunkt für eine intuitive und ästhetische E-Commerce-Lösung, die das Sortiment von Fritz Hansen mit inspirierenden und informativen Inhalten präsentiert, die sowohl auf Fachleute als auch auf Verbraucher:innen zugeschnitten sind.
 
Fritz Hansen und DEPT® ist es gelungen, eine innovative und schöne E-Commerce-Plattform zu schaffen, die einen einfachen Überblick über ein Sortiment mit Millionen von einzigartigen Produkten bietet. Die Schlüsselelemente sind ein fortschrittlicher Produktkonfigurator, der in jede Produktdetailseite integriert ist, sowie massgeschneiderte Inhalte.
 
Die enge Verknüpfung von Inspiration und Information schafft einen einfachen Einstieg in die Produktwelt und einen fliessenden Übergang zwischen den Phasen des Kaufprozesses. Und durch die Integration eines fortschrittlichen Konfigurators in die Produktseiten haben wir einen einfachen Überblick über jede Möbelserie geschaffen, während wir die Benutzer:innen  gleichzeitig dazu einladen, verschiedene Looks auszuprobieren.
 
Das Ergebnis ist eine digitale Plattform, die die Möbel von Fritz Hansen in einem für die verschiedenen Zielgruppen relevanten und nachvollziehbaren Kontext inszeniert und deren lange Customer Journey durch inspirierendes, intuitives und funktionales Design unterstützt. Mit anderen Worten: ein Ort, der dänische Designtradition ausstrahlt.

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Head of New Business

Isabell Voss

SIBIR

Vom Hersteller zum Dienstleister: Ein neues Zuhause für SIBIR

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Die Schweizer Marke SIBIR hat sich mit innovativen Kühlschränken über die Jahrzehnte einen Namen gemacht. Das Unternehmen stand dabei nie still. Seine Wandlung zum modernen Küchen- und Waschraumprofi durften wir mit einem neuen visuellen Auftritt inklusive Digital Marketing Massnahmen begleiten.

Veraltete Website

Die SIBIRGroup mit Hauptsitz in Spreitenbach bietet seit der Gründung 1945 qualitativ hochwertige Produkte für Küche, Bad und Waschraum und ist besonders als Kühlschrankhersteller in den Köpfen der Leuten präsent. Weniger bekannt ist, dass SIBIR sich seit den Anfängen stark weiterentwickelt und vom reinen Hersteller zum soliden Serviceanbieter gemausert hat. Da die alte Website dies nicht widerspiegelte und nicht mehr zeitgemäss war, wurde DEPT® an Bord geholt und mit einem Relaunch und flankierenden Digital Marketing Massnahmen beauftragt.

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Eine neue Grundlage schaffen

Am Anfang des Projektes stand ein Workshop mit SIBIR, in dem die Ziele der neuen Website definiert wurden. Sie sollten als Grundlage für sämtliche folgenden zielgerichteten Digital Marketing Massnahmen dienen. Anschliessend ging es an die Umsetzung.

Mehr Service, bessere Usability

Das Ergebnis? Ein neues digitales Zuhause für SIBIR, dass sich durch ein zeitgemässes Design mit cleanen und reduzierten Seiten auszeichnet, welche die User nicht mit Inhalten überfordern. Vereinfachte Formulare mit nützlichen Hilfestellungen stehen ihnen nun ebenso zur Verfügung wie ein Ratgeber-Bereich, der echten Mehrwert generiert. Ausserdem gibt es die Möglichkeit, selber Offerten zu berechnen und Services anzumelden. Praktisch für die User und – hinsichtlich Lead Generierung – auch für SIBIR. Der Kunde darf sich ausserdem über die Implementierung des intuitiven CMS Craft freuen, mit welchem die Betreuung der neuen Website ein Leichtes ist.

Unserem holistischen Anspruch folgend ging der Websiterelaunch für SIBIR einher mit umfassenden Analytics- und SEA-Massnahmen und wurde von unseren SEO-Expert:innen eng begleitet.

-53%

Bounce Rate

+60%

Time on Page

Aktivere User

Die neue Ausrichtung des visuellen Auftritts – fokussiert auf Services und Hilfestellungen – und die Digital Marketing Massnahmen zeigen Wirkung: So sind die Besucher:innen nun aktiver und länger auf der Website von SIBIR, was sich an der besseren Verweildauer und geringeren Absprungrate erkennen lässt.

Dank der Zusammenarbeit mit DEPT® unterstützen wir den Wachstumskurs von SIBIR mit zeitgeistigem Webauftritt und optimierten Begleitservices.

Hans Fischer, CEO SIBIR

Ein KMU, das die Digitalisierung angeht

Das Redesign und der Relaunch der Website sind für SIBIR ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft. Das Unternehmen hat damit den Grundstein gelegt für die weitere datengetriebene Vermarktung mit Digital Marketing – im Zeitalter der Digitalisierung unerlässlich, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein.

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Senior Consultant

Katrin Park

Flos

Von der Dunkelheit ins Licht: eine neue E-Commerce Plattform

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Die italienische Marke Flos verkauft Licht und zwar in Form von Luxus-Designlampen. Das klingt exklusiv und auf eine bestimmte Zielgruppe wie Architekt:innen oder Innenarchitekt:innen ausgerichtet, aber das ist nicht der einzige Kundenkreis, auf den die Marke abzielt. Der Wandel in Richtung D2C (Direct-to-Consumer) hat begonnen. Zum ersten Mal verkauft Flos direkt an Kund:innen und nicht an Reseller. Dafür benötigte das Unternehmen eine neue E-Commerce-Plattform, die bis ins kleinste Detail durchdacht ist, um eine erfolgreiche Umstellung zu gewährleisten. Die Marke entschied sich für DEPT® und wir erweckten eine Salesforce Commerce Cloud-Plattform und die komplette Flos-Experience zum Leben.

Die Strategie

Flos (was auf Lateinisch “Blume” bedeutet) entstand 1960 aus der Idee, Objekte zu schaffen, die unsere Art zu leben verändern würden. Licht digital zum Leben zu erwecken ist leichter gesagt als getan, denn es geht weniger um das Produkt selbst als vielmehr um das Erlebnis. Aufgrund ihrer Einzigartigkeit entschied sich die Marke Flos für einen ehrgeizigen Weg im Bereich D2C und E-Commerce. Gemeinsam haben wir eine Strategie festgelegt, die sich auf die folgenden drei Säulen stützt:

Show me authenticity

Die Kund:innen wollen das Gefühl haben, dass sie etwas Besonderes kaufen. Sie wollen auch von der Marke überzeugt und inspiriert werden, nicht nur vom Produkt.

Make me feel at ease

Die Website muss übersichtlich und verständlich sein, damit Kund:innen das Gefühl haben, dass sie das komplexe Luxusprodukt selbstständig kaufen können, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.

Give me a sense of touch

Die grösste Herausforderung beim Online-Kauf ist, dass die Kund:innen das Produkt nicht sehen, fühlen oder erleben können. Die Plattform muss diesem Erlebnis so nahe wie möglich kommen, damit die Kund:innen gut durchdachte Entscheidungen treffen können.

Content als auffälliger Anhaltspunkt

Flos verfügte bereits über ein starkes Marketing-Fundament, das von einer Website über einen Instagram-Account bis hin zu Magazinen reichte. Dementsprechend lag bereits ein Berg wertvollen Contents vor, von wunderschönen Fotografien über Interviews mit Designer:innen bis hin zu Videos und Illustrationen. Es wurde schnell klar, dass dieser Content der Ausgangspunkt sein musste und so weit wie möglich in seinem ursprünglichen Wert belassen werden sollte. Daher haben wir die Bilder nicht in Rahmen gesetzt, sondern das aktuelle Verhältnis verwendet, so dass Bilder in allen Formen und Grössen auf der Website erscheinen. Die Marke ist für alle da, deshalb sind die Bilder auffällig, kräftig und mutig. Um einen gewissen Grad an Kühnheit auszustrahlen, haben wir grosse Logos in der Fusszeile implementiert, die sich als Statements öffnen und schliessen und für die Seitentitel grosse Grossbuchstaben verwendet.

Die Struktur der Website basiert auf verschiedenen Seitentypen: von Seiten, auf denen Designer:innen vorgestellt werden, über Raumseiten, auf denen Inspirationen für jeden Raum im Haus präsentiert werden, bis hin zu Story-Seiten mit Informationen über neue Trends und – was natürlich nicht fehlen darf – Produktseiten.

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Das Licht zum Leben erwecken

Mit dem Content als Ausgangspunkt waren wir schon weit gekommen, aber wir hatten die Wirkung des Lichts noch nicht ganz zum Leben erweckt. Dafür sind wir in die Physik eingetaucht. Licht besteht aus drei Farben: Rot, Grün und Blau. Weisses Licht entsteht nur, wenn diese Farben zusammenfallen. Dieses physikalische Phänomen haben wir als Grundlage für das gesamte Farbkonzept der Website genommen. Wie sieht das aus?

Wenn Sie auf der Startseite landen, ist es dunkel, weil Sie noch keine Lampe haben. Über rote, grüne und blaue Seiten (Stories, Rooms und Designers) landet man dann auf helleren Seiten, wie dem Warenkorb und dem Check-out. Die Besucher:innen gehen beim Navigieren durch die Website tatsächlich vom Dunklen ins Helle.

Der Gradient-Effekt des Lichts – das “Rauschen”, das immer vorhanden ist – ist auch im Design enthalten und im Hintergrund der gesamten Website sichtbar. Auf dem dunklen Hintergrund haben wir ein Licht implementiert, das der Bewegung des Cursors folgt. So können die Besucher:innen die Teile der Website beleuchten, auf die sie sich konzentrieren möchten.

Und obwohl die Accessibility bei einem derartigen visuellen Stil eine Herausforderung darstellen mag, entspricht die gesamte Website den AA-Richtlinien für Accessibility.

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Salesforce

Salesforce Commerce Cloud

Salesforce Page Designer

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Wir haben die perfekte Balance zwischen Marke, Design, Content und E-Commerce geschaffen.

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Branded Commerce  mit einer einzigartigen Experience

In sieben Monaten, von der Findungsphase bis zum Go-Live, hat DEPT® eine robuste Plattform für Flos aufgebaut und dabei die perfekte Balance zwischen Marke, Design, Content und E-Commerce geschaffen.

Die Website ist nun auch für Kund:innen geeignet, die eine Lampe im Laden oder bei einem Lieferanten kaufen wollen und mehr Informationen wünschen. Auf diese Weise gehen E-Commerce und Marke für Flos Hand in Hand.

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Ein Blick in die Zukunft

Die D2C-E-Commerce-Plattform wurde im Juli 2021 in UK und in Spanien in Betrieb genommen, weitere europäische Länder und die USA werden in Kürze folgen. Flos ist Teil der Design Holding, zu der mehrere Marken gehören. Die Herausforderung bei diesem Projekt bestand von Anfang an darin, einen Rahmen zu schaffen, der für diese verschiedenen Marken umgesetzt werden kann und es ihnen gleichzeitig ermöglicht, ihr einzigartiges Erscheinungsbild zu bewahren. Mit der zugrunde liegenden Strategie, dem Content als Ausgangspunkt und der Rolle des Lichts auf der gesamten Website, ist es Flos mehr als gelungen, ein einzigartiges Erscheinungsbild zu schaffen. Die aktuelle beeindruckende D2C-E-Commerce-Experience zeigt, dass Flos erleuchtet. Von der Dunkelheit zum Licht. Von Besucher:innen zu Kund:innen.

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Head of New Business

Isabell Voss

Simone Saner
Simone Saner
Lead Marketing
Zürich

Ein einzigartiges Zusammenspiel von Branding und User Experience

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Muuto, eine dänische Möbeldesign-Marke mit Hauptsitz in Kopenhagen, wandte sich an DEPT®, um ihre digitale Transformation voranzutreiben und ein optimiertes Kund:innenerlebnis zu schaffen. Muuto ist weltweit in über 600 Geschäften vertreten. Die Marke steht mit ihrem zeitgenössischen Design für die Ästhetik, Funktionalität und Handwerkskunst der skandinavischen Design-Tradition.

Neue Perspektiven

Muuto ist ein passender Name für das dänische Designhaus. Übersetzt aus dem Finnischen bedeutet Muuto “eine neue Perspektive”. Kein Zufall, denn die Marke zielt darauf ab, mit ihren Designs und ästhetischen Ausdrucksformen kontinuierlich neue Perspektiven zu suchen, einzunehmen und zu schaffen. 

Die Produkte von Muuto sind in Dänemark und auf der ganzen Welt seit langem erfolgreich. 
Aufgrund der steilen Wachstumskurve war es notwendig, sowohl externe als auch interne Prozesse zu rationalisieren, um international weiter zu wachsen und die ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen. Das Bestreben, das Kauferlebnis mit Muuto einfacher und intelligenter zu gestalten, gab den Anstoss zu einer umfassenden digitalen Transformation, die mit der Entwicklung einer B2B-Plattform begann.

Im Mittelpunkt des Projekts stand die Schaffung eines Gleichgewichts zwischen der starken Markenidentität von Muuto und einem persönlichen, reibungslosen und effizienten Kund:innenerlebnis, um die bestmöglichen Partnerschaften zu gewährleisten. 

DEPT® wurde zusammen mit dem Designstudio Norgram und dem IT-Beratungsunternehmen Immeo hinzugezogen. In enger Zusammenarbeit mit Muuto wurde eine skalierbare Lösung entwickelt, die die Vision, “eine neue Perspektive” auf einer leistungsfähigen Plattform und einem wirksamen Tool zu lancieren, zum Leben erweckte.

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Die digitale Transformation beginnt

Unsere Zusammenarbeit mit Muuto begann mit einer strategischen Voranalyse, in der die Gesamtziele für die zukünftige Plattform festgelegt wurden. Da die digitale Transformation im Mittelpunkt stand, ermöglichte dieser Prozess Muuto bezüglich kurz- und langfristiger Ziele Prioritäten zu setzen. Das Ergebnis ist eine zentralisierte digitale Lösung, die einen einfachen Zugang zu Informationen, Self-Service-Tools und ein intuitives Online-Shopping-Erlebnis für B2B-Kund:innen ermöglicht. 

Das System zielt darauf ab, die Produkte von Muuto so realitätsnah und erlebbar wie möglich zu machen. Das gelingt dank aussagekräftigen Bildern und einem fortschrittlichen Produktkonfigurator, der die Haptik, Materialien, Farben und Geometrie der gesamten Produktpalette visuell vermittelt.

Durch die individuelle Anpassung von Materialien und Farben bietet der Konfigurator mehr als 100.000 verschiedene Optionen. B2B-Kund:innen können das Tool im Geschäft nutzen und alle Kombinationen je nach Bedarf vorkonfigurieren.

Produkte auf einzigartige Weise erkunden

Während des gesamten Prozesses lag der Fokus auf den Kund:innen und darauf, ihnen die Möglichkeit zu geben, die Produkte von Muuto auf einfache, aber einzigartige Weise zu erkunden und zu nutzen.

Die digitale Lösung wurde auf drei verschiedene Websites verteilt, um eine Personalisierung des Erlebnisses zu realisieren und die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Zielgruppen von Muuto zu erfüllen. Letztendlich bestand das Hauptziel darin, einen einzigartigen Kund:innenservice für die drei Kerngruppen zu bieten:

Eine Toolbox

…die sich an Designer:innen und Architekt:innen richtet, die auf der Suche nach Spezifikationstools, Informationen und Inspirationen sind. Auf die Toolbox kann man ohne Login zugreifen.

Eine Partnerplattform

…für den Grosshandel, für die man ein Login braucht. Anschliessend können die Nutzer:innen Produkte online bestellen, auf ein personalisiertes Dashboard mit Bestelldaten und Kontakten sowie auf segmentierte Produktansichten und inspirierende Inhalte zugreifen.

Eine B2C-Brand-Site

…die im Einklang mit der Marke und dem Rest der Website steht und gefüllt ist mit Inspiration.

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Die Marke und die Kernwerte von Muuto digital neu erschaffen

Über den Zeitraum von zwei Jahren unterstützte DEPT® Muuto bei der digitalen Transformation. 
Das Ergebnis? Websites für B2B- und B2C-Kund:innen, die auf Optimizely (Episerver) aufgebaut sind, was es nicht nur ermöglicht, alle Informationen der Nutzer:innen zu zentralisieren und Online-Bestellungen zu managen, sondern den Content Manager:innen von Muuto auch das Aktualisieren von Inhalten – je nach Angeboten und saisonalen Änderungen – erleichtert. Alle Websites enthalten einen next-level Produktkonfigurator.
Die neue massgeschneiderte Website bietet eine einfache, aber leistungsstarke Lösung, die die User Experience und die Kund:innenzufriedenheit steigert:

  • Muuto verzeichnete einen massiven Rückgang der Absprungrate auf der Website und die allgemeine Relevanz stieg
  • Die Anzahl trivialer, immer wiederkehrender Fragen an den Muuto-Kund:innendienst sind zurückgegangen, wodurch Zeit und Ressourcen für die weitere Entwicklung und einen verbesserten Service frei wurden
  • Die Website und das Tool können auch für andere Projekte genutzt werden, z. B. für virtuelle Verkaufsgespräche

Die Kernwerte von Muuto und der aussergewöhnliche Kund:innenenservice wurden mit Hilfe von DEPT® digital neu gestaltet und aufgewertet, wobei eine Balance zwischen Praktikabilität, Eleganz und Markenprinzipien geschaffen wurde.

Durch die neue Partnerplattform, die die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden und Kund:innen erfüllt, hat Muuto das Ziel erreicht, “eine neue Perspektive” in einer digitalen Welt einzuführen und die digitale Transformation zu meistern.

“Ich bin stolz auf das, was wir als Team erreicht haben. Wir haben die Messlatte hoch gelegt und haben ein Ergebnis geschaffen, das unseren Kund:innen einen Mehrwert bietet und uns intern intelligenter arbeiten lässt – und das alles in einer ausgezeichneten, digitalen Markenwelt. Ohne starke Partner, die uns herausfordern und durch das Projekt führen, hätten wir es nicht geschafft.”

Tina Korshøj, Head of Digital, Muuto

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Lead Marketing

Simone Saner

ASOS

Ein Einzelhandelsriese steigt in die Welt von TikTok ein

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ASOS ist ein globaler Online-Einzelhändler für modebegeisterte Mittzwanziger:innen. Doch um bei steigendem Wettbewerbsdruck und einer sich ständig verändernden, anspruchsvollen Zielgruppe erfolgreich und relevant zu bleiben, sind Innovationen erforderlich. Die Covid-19 Pandemie zwang auch ASOS zum Umdenken, da all die besonderen Anlässe wegfielen, zu denen sich die Kund:innen sonst auf die Suche nach neuer Kleidung machten.

​​In Grossbritannien ist ASOS Marktführer, in den USA hingegen stehen die Leute der Marke eher kritisch gegenüber. Auf dem amerikanischen Markt gibt es sogar eine Debatte darüber, wie man den Markennamen richtig ausspricht: “Ay, like in play, then sauce” – und genau dies nahmen wir direkt zu Beginn in der TikTok-Bio von ASOS auf. Da “Sauce” ein jugendlicher Ausdruck für ein tolles Outfit ist, war dies der Kern unserer TikTok-Challenge: “Zeig uns deine A-Sauce, B-Sauce, C-Sauce”, also deine drei besten Looks. Damit stellten wir ASOS’ Markennamen auf unaufdringliche, aber klare Weise in den Mittelpunkt dessen, was junge Kund:innen lieben: ihre neuen Kleidungsstücke präsentieren. Jetzt mussten wir sie nur noch dazu bewegen, dies auf kreative und zu ASOS passende Weise zu tun.

TikTok ist ein einzigartiger “Sound on”-Kanal, der dafür bekannt ist, einige der grössten Hits von heute zu verbreiten. Deshalb haben wir uns gemeinsam mit ASOS für “Sound first” entschieden und zusammen mit KARM einen massgeschneiderten Track entwickelt, der den zahlreichen kreativen Nutzer:innen der Plattform einen Beat für ihre Outfit-Wechsel liefert. Darüber hinaus haben wir einen interaktiven “Markeneffekt” entwickelt, der es den TikToker:innen ermöglicht, mit einer einfachen Handbewegung wie einem Peace-Zeichen oder dem Zeigen der eigenen Handfläche zwischen den Outfits zu wechseln. Um die User:innen zum Mitmachen zu bewegen, starteten wir die Hashtag-Challenge und arbeiteten mit 28 beliebten britischen und US-amerikanischen TikTok Creators wie @abbyrartistry, @estare, @elmo und @lorengray zusammen, um die Challenge zu starten und den Nutzer:innen Inspiration zu bieten, während wir gleichzeitig die Glaubwürdigkeit der ASOS-Markenpräsenz auf der Plattform stärkten.

1,2 Mrd.

Videoaufrufe

488k

erstellte Videos

167k

Teilnehmer:innen

Weltweit verzeichnete die Kampagne über 1,2 Milliarden Videoaufrufe in nur 6 Tagen, wobei 488’000 Videos erstellt wurden und 167’000 Nutzer:innen teilnahmen — was die Erwartungen weit übertraf. Darüber hinaus erreichte die Kampagne eine Engagement-Rate von 15,79% und lag damit weit über den Benchmarks. ASOS gab für die Kampagne eine Brand-Lift-Studie in Auftrag, deren Ergebnisse sich ebenfalls sehen lassen können. Die Kampagne steigerte die gestützte Markenbekanntheit um 25% und die Assoziation der Marke mit der Eigenschaft “trendy” um 10%. Auch die Werbeerinnerung nahm um 50% zu.

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Head of New Business

Isabell Voss

Betty Bossi

Umsatzsteigerung dank Programmatic Advertising

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Betty Bossi steht seit über 60 Jahren für kulinarische Kompetenz und ist eine der bekanntesten Marken in der Schweiz. Eines der Ziele von Betty Bossi für das Jahr 2018 war, mit Hilfe von Programmatic Advertising den Umsatz im Webshop zu steigern. Die datengetriebenen Kampagnen haben ihre Schlagkraft bewiesen und entwickelten sich dank Machine-Learning über das ganze Jahr erfreulich.

Die Ausgangslage

Für dieses Projekt wurden zwei Hauptziele definiert:

  • Umsatzsteigerung im Webshop
  • Durch eine Verbesserungen  der Always-on-Strategie einen Umsatz pro Transaktion bei tieferen CPAs erreichen

Parallel dazu sollten  die Abo-Verkäufe der «Betty Bossi Zeitung» gefördert werden. Die Kund:innensegmente «Abonnent:innen» und «Shop-Kund:innen» wurden gezielt mit Angeboten aus dem jeweils anderen Bereich angesprochen.

Die Schlüsselkriterien

Werbeformate

Den richtigen Audiences die passendsten Sujets zu präsentieren, erforderte den gekonnten Einsatz der verfügbaren Werbeformate.

Dynamic Remarketing

Anstatt Werbestandards wurden eigens kreierte Custom-Layer-Banner mit automatischer Google-Merchant-Center-Integration genutzt.

See-Think-Do-Care

In den jeweiligen Phasen wurden die Inhalte auf die Kund:innenbedürfnisse passend abgestimmt. Durch Content Marketing wurde Sichtbarkeit erzielt und Interesse in den ersten Phasen der Customer Journey geweckt.

Betty Bossi STDC

Die Herausforderungen

Die Herausforderungen dieses Projekts waren:

  • bei sehr hohem Marktanteil eine relevante Steigerung zu erzielen
  • die rund 1’300 verschiedenen Produkte in acht  Kategorien richtig zu bewerben
  • den Erfolg der regelmässig lancierten Innovationen zu analysieren
  • die Massnahmen in diversen Kanälen so aufeinander abzustimmen, dass die Zielgruppen optimal angesprochen werden
  • bei einer Verbesserung der Sichtbarkeit auch mehr Umsatz zu generieren

Die Kampagnen wurden entlang der Customer-Intents strukturiert und es wurde für jede Phase eine spezielle Art von Content erstellt. Im Fokus standen Effizienz und Performance sowie eine datenbasierte Herangehensweise. Dank der bestehenden qualitativ hochwertigen Inhalte bestand  eine Top-Ausgangslage für die Umsetzung.

Die Alleinstellungs-merkmale

  • Eine konsequent strukturierte Always-on-Kampagne über die ganze Customer Journey mit stetig verbesserter Content-Relevanz war essentiell
  • Interdisziplinäre Synergien wurden ausgeschöpft, für Intent-Phasen wurden adaptierte Feeds mit vielseitigen dynamischen Elementen genutzt
  • Genaue Vorbereitung und maximierte Automatisierung ermöglichen Flexibilität für zusätzliche taktische Kampagnen und zeitnahes Reagieren auf neue Trends
  • Optimale Nutzung der automatischen Gebotsstrategien in Display & Video 360

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Partner

Lukas Stuber

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